Ausflugsziele

Die schönsten Ausflugziele rund um St. Sigmund. Lassen Sie sich von der landschaftlichen Schönheit und kultureller Vielfalt begeistern.

Bruneck (30 Min.)
Lebhaft und gleichzeitig ein Städtchen nach Menschenmaß. Im Kern historisch, rundherum natürlich ländlich. Bruneck ist vielfältig! Ein reichhaltiges Freizeitangebot, behagliche Gastlichkeit, naturbelassene Bergwelt der Dolomiten und der Zillertaler Alpen und das Aufeinandertreffen städtischer Kulturgeschichte und ländlicher Brauchtümer erhöhen die Faszination eines Aufenthaltes in der „Perle des Pustertales“.

Brixen (30 Min.)
Kunstvoll in die Landschaft eingebettet, zeugen die zahlreichen Kirchen, Kapellen und Klöster in Brixen und den umliegenden Dörfern sowie darin erhaltene Skulpturen, spätgotische Altäre und wertvolle Fresken von einer kunstreichen Vergangenheit, die darauf wartet, entdeckt zu werden.

Ehrenburg – Schloß der Grafen von Künigl (10 Min.)
Oberhalb des Flusses Rienz, auf 800 m Meereshöhe, thront majestätisch Schloss Ehrenburg. Dieses außergewöhnliche Schloss besteht aus zwei Teilen: im Süden der alte Teil, der kaum verändert, im Osten hingegen der Barockbau, der um 1700 umgebaut wurde.

Sand in Taufers (45 Min.)
Die Tage aktiv erleben. Die Abende stimmungsvoll ausklingen lassen. Für die ganze Familie halten wir ein Füllhorn an Vergnügen bereit. Themenwochen führen durch’s Jahr und zu den genuss- vollen Entdeckungen, die uns so berühmt gemacht haben: Straßenküche, Schneefest, Kirchtage … Immer was los – der Veranstaltungskalender des Tauferer Ahrntals mit allen kleinen und großen Veranstaltungen.

Kalterer See (60 Min.)
Der Kalterer See liegt eingebettet in den typischen Südtiroler Weinbergen im Süden von Kaltern an der Grenze zu Tramin. Der wärmste Alpensee hat sich zu einem beliebten Ferienziel für Genießer in Südtirol entwickelt.

Erdpyramiden (30 Min.)
Die Erdpyramiden in Percha – Vor einigen hundert Jahren entstand durch ein Unwetter ein Erdrutsch, der den damals bestehenden Karrenweg zwischen „Thalerhof“ und Aschbach unterbrach.

Alte Mühlen (30 Min.)
Bis zur Erschließung des Dorfes mit Straßen (1961 von Vintl und 1975 von Bruneck) wurde in Terenten viel Korn angebaut. Der Ort versorgte sich fast ausschließlich von eigenen Produkten. Jahrhunderte lang war der Ort auf sich selbst gestellt. Die Bauern und Handwerker sorgten für Nahrung und Kleidung. Ab dem Jahr 1629 werden in Taufurkunden der Terner Pfarrei immer häufiger molitores (Müller), textores (Weber), ferrarii (Schmiede) und andere erwähnt.

Südtiroler Archäologiemuseum (60 Min.)
Vor über 5.000 Jahren stieg ein Mann in die eisigen Höhen der Schnalstaler Gletscher und kam dort um. Im Jahr 1991 wird er zufällig gefunden: mitsamt seiner Kleidung und Ausrüstung, mumifiziert, gefroren – eine archäologische Sensation und eine einzigartige Momentaufnahme eines kupferzeitlichen Menschen.

Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde (30 Min.)
Im Ansitz Mair am Hof sind mehrere Sammlungen aus dem Bereich der Volksfrömmigkeit und der Volkskunst untergebracht, darunter eine Pfeifen-, eine Gurten- und eine Zithernsammlung. Im Freigelände stehen alte Bauernhäuser und Handwerksstätten. Sie geben Einblick in die Vielfalt der Haus- und Hofformen und weisen auf die soziale Schichtung der bäuerlichen Gesellschaft hin.
In den Bauerngärten gedeiht eine Vielfalt an Gemüse, Heilkräutern und Blumen, auf den Wiesen weiden Haus- und Nutztiere.

Drei Zinnen (120 Min.)
Die Drei Zinnen sind ein markanter Gebirgsstock in den südtiroler Dolomiten, Sexten ist das Dorf der Drei Zinnen, im Winter und im Sommer zählt es zu den beliebtesten Urlaubsorten der Alpen.

Dolomitenrundfahrt
Dolomiten Radrundfahrt, eine Woche Sport und Spaß quer durch die faszinierende Dolomitenwelt.

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff Meran (90 Min.)
Im Rahmen des Parkwettbewerbs „Briggs & Stratton’s Best Parks“ wurden 20 Gartenanlagen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden und Großbritannien bewertet. Den vergleichsweise sehr jungen Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die ihren Weg modern und innovativ beschreiten, wurde Platz sechs unter den schönsten Gärten Europas verliehen.
Im Zentrum der Gärten thront das Schloss. Graf Trauttmansdorff hatte es aus mittelalterlichen Ruinen wieder errichten lassen; Kaiserin Sisi wohnte zweimal zur Winterkur darin.
Nun befindet sich im Schloss das Touriseum – das Museum für Tourismus.